Das Islandpferd


Islandpferde, die sagenhaften Vierbeiner von der Insel aus Feuer und Eis.

Im neunten Jahrhundert besiedelten norwegische Bauern die nordische Insel. Sie brachten das mit, was sie zum Überleben brauchten, auch ihre Pferde. Dies waren Nachfahren des Germanenponys und der Keltenponys. Aus diesen "Urvätern" entwickelte sich im Laufe der Zeit das Islandpferd. Um auf der kargen Nordmeerinsel überleben zu können, mussten sich Mensch und Tier an die harten Bedingungen anpassen. Es entwickelte sich so eine Pferderasse, die durch ihre große Gemütsamkeit und ihre Robustheit ausgezeichnet ist.

Diese Pferde werden nun seit über tausend Jahren rein auf Island gezüchtet. Bis heute darf ein Pferd, was einmal die Insel verlassen hat nicht in seine Heimat zurück. Dies dient dazu um den dortigen Bestand vor Krankheiten und vor dem Einfluss fremder Rassen zu schützen. Durch diese reine Zucht behielten die Pferde ihren ursprünglichen Charakter und ihre zwei zusätzlichen Gangarten, weshalb sie besonders geschätzt werden, den Tölt und den Pass. 

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